Presse

Bericht der "Ruhr Nachrichten" vom  26.09.2002 über das Schnüre- und Preisschießen:


Mitglieder der Schützenbruderschaft St. Pankratius beweisen ihre Zielgenauigkeit

Preis- und Schnüreschießen im Kattenbeck

Wieder einmal bewiesen die Mitglieder der Schützenbruderschaft St. Pankratius ihre Zielgenauigkeit. Beim Preis- und Schnüreschießen in der Schießsportanlage Kattenbeck zeigten sie hervorragende Leistungen.

Berechtigt zur Teilnahme waren alle Schützen, und auch die Mitglieder der Damenkompanie versuchten ihr Glück bei dem alljährlichen Ereignis. Mit von der Partie war ebenfalls das neue Königspaar, Klemens Puppendahl und Annegret Steffens, die sich die Schüsse auf die Zielscheibe nicht nehmen ließen. Dabei wurde einerseits um die Schützenschnüre, die Abzeichen an den Uniformjacken der Schützen, geschossen. Voraussetzung war hierbei, dass bei zehn Schüssen von möglichen 100 Ringen mindestens 80 auf der Schießscheibe getroffen wurden, um die begehrte Schnur zu erlangen. "Die 80 Ringe sind vorgegeben, um ein Ziel zu setzen, das erst einmal bewältigt werden muss, aber von allen eigentlich zu schaffen ist" berichtete Kai Post.

Die bestätigen auch die Schützenbrüder mit ihrer Leistung. Denn gut 65 Teilnehmer haben die Vorgabe erreicht. Der zweite Wettbewerb, das Preisschießen, erforderte dann die besondere Zielgenauigkeit und ein ruhiges Händchen. Jeder Schütze konnte für 50 Cent eine Schießscheibe erwerben, mit de fünf Schussversuche möglich waren. Die höchste Punktzahl ist dabei entscheidend. Ein Preisgeld von 7,50 Euro, 15 Euro, bzw. 25 Euro winken den drei besten Schützen. Das letztendliche Siegertrio wird allerdings erst bei einem Stechen im Januar ermittelt. Die Preise werden dann zusammen mit den Schützenschnüren auf der Generalversammlung am 18. Januar 2003 ausgehändigt.